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HAPPY LEBENSLAUF!

Verlinkter Erfahrungsbericht voller Tips

 

Es kann einiges “schieflaufen”, beim Laufen. So wenig Kontakt mit Dir selbst, dass die Wahrnehmung und Reflexe nicht gut funktionieren und Du Dich verletzen oder überlasten. So viel Spannung, dass kein Vertrauen in den Boden, in das Loslassen von Gewicht, in Bewegungsfreiheit und ein guter Rhythmus entsteht, nervige Umgebungen, blöde Gedanken oder Hunde, die auf Dich losgehen….

 

Heute war ich, wie so oft, laufen. Ich liebe es, die vitalenergetische Dynamik der Laufbewegung zu erleben und mich damit aufzuladen, genauso wie mit ihren Rhythmen.

 

Toll und lustig am Laufen finde ich auch, dass es als Fitness eingeordnet wird und gesellschaftlich so anerkannt ist, dass niemand übermäßig irritiert ist, wenn man mit einem hohen Energieniveau an ihnen vorbeijoggt. Was kaum einer ahnt, ist, dass meine Lauf-Routine mit spirituellen Übungen geradezu gespickt ist.

 

Meistens beginne ich damit, die verschiedenen Körperbereiche bewusst zu verkörpern. Oft helfe ich dann meinem Unterstützungssystem, die Bodenkraft optimal durch die Knochen und Gelenke bis zum Kopf durchzulassen und mich von innen zu tragen. Dann widme ich mich den Chakren. Allen im Körper, allen unterhalb und denen oberhalb, dahinter, davor, zur Linken und zur Rechten. Ich kontaktiere sie und arbeite mich durch alles durch, was ich an unerlöstem Prozessmaterial finde. Dann lade ich für gewöhnlich die Erzengel ein und in der nächsten Runde die guten Götter, auf dass sie sich auf allen Ebenen meines Energiefeldes breit machen und helfen, coole Sachen zu manifestieren, zu empfangen und zu genießen.

 

Dann verkörpere ich gerne das Nervensystem und seine Verknüpfung mit dem Chakren-System. So verankere ich mich nach einiger Zeit meistens ganz gut in Glückseligkeit und beginne zu strahlen.

 

Die Laufrhythmen helfen so gut, immer wieder aus dem Denken in die Verkörperung hineinzukommen. Oft entspanne ich mich in diese Routinen und verliere den Faden, weil die wilden Strudel und Wellen des Unbewussten zuschlagen und mich mit ihren unbewussten und oft peinlich unerlösten Tagesordnungen absorbieren, bevor ich wieder bewusster zwischen dem Hier und Jetzt und dem Außen auftauche.

 

Es ist ein paradoxes Wechselbad zwischen sehr wachen Zuständen und völliger Abwesenheit. Was passiert da, wenn wir verloren gehen? Wie kommen wir zurück? Zu wie viel Prozent sind wir überhaupt normalerweise da oder beziehen uns ein?

 

Aufmerksamkeit und Selbsteinbeziehung sind Ausgangsthemen dieses Newsletters gewesen.  Auch er hat mehrere Ebenen, die Du bei Interesse an mehr Tiefe über die Links erreichst. Blogs, Videos und Playlisten erwarten Dich dort.

 

Das Verlorengehen und Sich-Wiederfinden, das mit Entspannung und Joining einhergeht, wird oft von Teilnehmern meiner Meditationen thematisiert. Es begleitet die Veränderungsprozesse, der Wahrnehmung und der Aufmerksamkeit auf dem Weg zu authentischer Motivation. Es passiert oft, wenn Rollen, ihre falschen Werte und die Mühsal, die sie verursachen, aufgegeben werden.

 

Beim Laufen heute beschäftigte mich dieser Newsletter, der in mir wieder so viele Themen aufgerufen hat, die sich auch durch das Aufschreiben, nicht bändigen oder reduzieren ließen. Ich dachte auch an eine Klientin mit Geldproblemen aus der WhatsApp-Wohlstandsgruppe vom SCHÖNER LEBEN INSTITUT. Ich erinnerte mich daran, wie gut es mir und meinen Finanzen tat, als ich begann, meinen Konten zu vergeben. Dann begann ich damit, im Rhythmus des Laufens die vier Ho'oponopono- Schritte zu vollziehen: “1. Es tut mir leid, 2. Bitte vergib mir, 3. Ich liebe Dich, 4. Danke!” Dabei hatte ich viel Spaß und merkte, dass sich mein Verhältnis zu den Konten verbesserte und ganz neue Urteilsebenen auftauchen und heilen konnten. “Dass muss ich unbedingt den Teilnehmern der Gruppe empfehlen, am besten auch noch denen der Partnerschafts- und Gesundheits-Gruppe” sprudelten meine begeisterten Gedanken durch die Gegend. Vergebung ist der Heilungs-Klassiker schlechthin und so offensichtlich, dass wir es immer wieder vergessen.

 

Von wo auch immer gesteuert, ging es weiter mit der Vergebung für diesen Newsletter, dabei fing alles an, ins Lot zu fallen. Dann lockte die Sonne von außen mit Wärme und unterbrach die Denk- und Laufprozesse. Bei bester Stimmung, am wunderschönen Gierather Mühlensee, badete ich in der Gesellschaft verdutzter Kanadagänse im Licht der Sonnenreflexion auf der Wasseroberfläche. In Verbindung mit allem dehnte sich mein Bewusstsein dabei glucksend immer weiter in Richtung Wundergewahrsein aus.

 

Es wurde klar, dass ich in diesem Newsletter über Laufen und mehr schreiben sollte und auch die Information zur Verkörperung, dem Umgang mit Aufmerksamkeit, Selbsteinbeziehung und  mit Hunden und ihren Haltern hier Platz finden würden.

 

Hab einen super Lebenslauf und feier Dich, Gerne mit uns in Essen oder Berlin

 

Alles Liebe

 

Dein Torsten Konrad

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